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18.05.2017 20:59
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 Den Königsvogel nehmen ab Ende Mai und bis Mitte August wieder zahlreiche Wittgensteiner Schützen ins Visier. Die drei jüngsten von ihnen werden mit attraktiven Bierpreisen im Schützenfest-Wettbewerb belohnt. Archivfoto: Björn Weyand

Den Königsvogel nehmen ab Ende Mai und bis Mitte August wieder zahlreiche Wittgensteiner Schützen ins Visier. Die drei jüngsten von ihnen werden mit attraktiven Bierpreisen im Schützenfest-Wettbewerb belohnt. Archivfoto: Björn Weyand

Schützenfest-Wettbewerb startet in Wittgenstein

Ein Zusatzanreiz für junge Schützen

bw - Die neue Schützenfest-Saison in Wittgenstein steht in den Startlöchern. Ab Himmelfahrt feiern die Schützen in Glashütte und am gleichen Wochenende ermitteln auch die Elsoffer Grünröcke ihren König. Die jungen Schützen der beiden Vereine könnten auch die ersten Duftmarken im Schützenfest-Wettbewerb 2017 setzen, den die Siegener Zeitung wieder gemeinsam mit der Privatbrauerei Bosch aus Bad Laasphe veranstaltet, um das traditionelle Kulturgut des Schützenwesens in der heimischen Region zu fördern. Brauereichef Hans-Christian Bosch freut sich auf diesen Wettbewerb und spricht von einer lieb gewonnenen Tradition: „Die Schützen gehören zu den Symbolfiguren Wittgensteins.“ Und die Talsohle scheint das Schützenwesen tatsächlich hinter sich gelassen zu haben, denn gerade im vergangenen Jahr gab es auffallend viele junge Regenten.

Im vergangenen Jahr gewann ein 19-Jähriger

Gesucht werden erneut die drei jüngsten Schützenkönige des Jahres. Im Vorjahr sicherte sich Niklas Weyand als König von Leimstruth mit seinen gerade mal 19 Jahren den 1. Platz im Wettbewerb – und damit 100 Liter Bier von der Wittgensteiner Traditionsbrauerei. Den 2. Platz – und damit 50 Liter Bier aus dem Hause Bosch – sackte der Herbertshäuser Schützenkönig Janick Schmidt ein und Platz 3 sowie 30 Liter Bier gingen an Nico Negri, den Schützenkönig des Schieß- und Schützenvereins Feudingen. In unserem Wettbewerb zählt alleine das Alter der erfolgreichen Schützen, die den Königsvogel erlegt haben. Der Jugendvogel zählt hierbei genauso wenig wie der Kaiservogel. Förderung sowie Aufmerksamkeit für das Schützenwesen seien wichtig, findet Hans-Eberhard Bosch. Und es sei ebenso notwendig, zusammenzuhalten – nicht zuletzt deshalb, um Nachwuchs zu gewinnen, erläutert der Seniorchef der Brauerei, der selbst aus einer alten Schützenfamilie stammt.

Siegener Zeitung braucht nur das Geburtsdatum

Die Laaspher Privatbrauerei macht den Königstitel wieder für junge Schützen attraktiver. Für den jüngsten König gibt es wiederum einen Gutschein über 100 Liter Bier, für Platz 2 sind es wieder 50 Liter Bier und für den 3. Platz immerhin noch 30 Liter Bier. Wer also jung ist und jetzt damit liebäugelt, den großen Vogel zu schießen, darf sich auf einen Zusatzanreiz freuen. Insofern lohnt es sich, in dem Wettbewerb mitzumachen. Das ist einfach, denn die Siegener Zeitung braucht lediglich das Geburtsdatum des neuen Schützenkönigs. Natürlich berichtet die Heimatzeitung ausführlich über jedes Schützenfest und ist jeweils vor Ort. Unsere Mitarbeiter werden also immer ganz einfach bei ihrem Festbesuch nach dem Geburtsdatum des Schützenkönigs fragen.

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